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„Feschtl-Wochenende des Jahres“

 

Elzach-Prechtal (ght). Einmal mehr hatte die Vereinsgemeinschaft Prechtal am vergangenen Wochenende zum „Prechter Fescht“ an der Steinberghalle eingeladen. Das alle drei Jahre stattfindende Fest wurde von sieben örtlichen Vereinen und ihren engagierten Helfern in Zusammenarbeit mit der Ortschaftsverwaltung und deren Ortsvorsteherin Martina Joos erfolgreich verwirklicht mit zahlreichen Gästen.
Festauftakt war am Samstagabend mit dem obligatorischen Fassanstich, gefolgt von den fülligen Klängen des Musikvereins Prechtal. Den musikalischen Höhepunkt an diesem Abend bildete die im Jahr 2000 gegründete regionale Party- und Tanzband „Halbtrocken“. Diese animierte mit ihrem Songrepertoire aus Schlager, Rock und Pop das Publikum nicht selten zum Mitsingen und zum kräftigem Taktklopfen.
Nicht weniger kurzweilig war der Sonntag. Den musikalischen Auftakt übernahm das Anfang des Jahres entstandene „Jugendorchester Elzach und Prechtal“, kurz „JEP“ genannt. Ein von Dirigent Daniel Schätzle dirigierter Zusammenschluss der Jugendkapelle der Stadtmusik Elzach und des Jugendorchesters vom MV Prechtal. Aber nicht nur die Musik dominierte den Sonntag, sondern auch der Tanz. Dargeboten von den Tänzern der Elzacher Tanzschule „Together – Back to Balance“ unter Leitung von Sabrina Harder.
Einen weiteren Festhöhepunkt bildete die Tombola, bei der es u. a. 1.000, 500 und 250 Euro zu gewinnen gab. Den Abend gestaltete musikalisch die „Elztäler Zwietracht“. Ihre Musiker setzten einmal mehr stimmungsvoll die badisch-bayerische Wirtshausblasmusik zum Mitsingen und Mitschunkeln in Perfektion um.
Und so waren die zahlreichen Gäste bestens auf das sich anschließende „Public Viewing“ des finalen Weltmeisterfußballspiels am Sonntagabend eingestimmt. Belohnt wurden die Fußballfans mit einer spannenden Spielverlängerung.Die Handwerkervesper am Montagabend bildete den Festausklang. Auch hier fehlte es nicht an musikalischer Begleitung, begeisterte doch die Tanz- und Partymusik des in Elzach heimischen „Bergacker-Duos“ die Festgäste. Und natürlich gab es neben dem zahlreich „servierten“ musikalischen Ohren- und Optikschmaus auch die Faszination des Gaumenschmauses in vielfachen Varianten zu genießen.