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Blitzlichter vom Gundelfinger WeinZauber

Gundelfingen (hvg). Drei Tage zauberhaften Zusammenkommens – schon sind sie vorbei. „Von Haus zu Haus“ ergĂ€nzt die Bildauswahl dazu um „Gedanken und Erinnerungen“ Dabeigewesener. Dichtung oder Wahrheit? DarĂŒber mag ein jeder selbst entscheiden 

Organisatorin aus dem Gewerbeverein Tage vor der Eröffnung: „Hoffentlich hĂ€lt das Wetter! Hoffentlich hĂ€lt das Wetter!“
Gundelfinger „Ureinwohner“ im GedrĂ€nge beim Anzapfen des ersten Fasses: „Seitdem es den WeinZauber gibt, lasse ich mir ein Glas Frei-Wein nicht entgehen!“
Der Trainer der Spielvereinigung Gundelfingen/Wildtal: „Meinen Jungs verkaufe ich den Einsatz in der Essensausgabe des Sportlerzeltes als Teambildungs-Maßnahme!“
Die Frau des Berichterstatters, der ihr Kulinarisches aus dem Zelt der Fußballer mit heimgebracht hatte: „Hmmm, die Pommes Frites sind prima!“
Ein Modernist auf die Bemerkung hin, der Sonne-Platz könnte zum Zeitpunkt des nĂ€chsten WeinZaubers noch im Umbau sein: „Ist doch klasse – dann gibt’s einfach an einer neuen Location neuen Spirit! Die Gundelfinger lassen sich schon was einfallen!“
Der Traditionalist, schon ein Jahr weiterdenkend: „2028 feiern wir 25-JĂ€hriges – da lassen wir es gehörig krachen!“
Weinprinzessin Elena Kölble, die noch am spĂ€teren Abend im Festzelt gesichtet wurde: „Der WeinZauber in Gundelfingen – das absolut schönste Weinfest, auf dem ich heute bin!“
Das letzte Wort jedes Apfels, den der Verein fĂŒr Heimatgeschichte in der Trotte verarbeitete: „Autsch!“